Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen.


Jesus selbst hat seinen Aposteln dieses Gebet gelehrt und er wollte, dass die, die an ihn glauben dieses Gebet in der gleichen Art und Weise nachsprechen, aber nicht als sinnlose Litanei.

Er wollte keine Gebetsmühlen. Er wollte Menschen, die wissen, dass es einen Vater im Himmel gibt. Einen Vater, dessen Reich kommen wird und dessen Wille geschieht. Einen Vater, der seinen Kindern leibliche und spirituelle Nahrung ist … und einen Vater, der vergibt.

 

Für mich ist das "Vater Unser" einerseits der Lobpreis für einen gütigen, verzeihenden und liebenden Gott
und andererseits die Vision in eine bunte, vielfältige, warme und freundliche Schöpfung -

mein Gebet der schönen Ausblicke.


... und eine kleine Geschichte gibt es auch dazu: LINK

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